Autor Thema: pdfs ansehen  (Gelesen 2337 mal)

Offline dauberich

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pdfs ansehen
« am: 03. Feb. 2007, 08:32 »
Hallo!
Ich habe gerade- leider erfolglos - versucht ein als PDF eingestelltest Manual anzusehen. (..für Telefunken M5)
Lieder passierte nichts, als ich auf das icon geklickt habe. Im Prinzip habe ich nichts anderes getan, als auch bei de jpgs bei denen es ganz normal funktionierte.
Mache ich was falsch?

Gruß, Stefan

P.S. den Link zur "Problemseite" habe ich nicht vergessen, aber der ULR endet sowieso nach "..download", würde also keinen Sinn machen, ihn anzugeben.
Grundig 925, 2xRevox B77HS, A77HS, A77Dolby, Telefunken M5B/R, M15a int., M21 dt., Tandberg TA10XD, Series 6000x, ASC 6002S, Braun TG 1000, Sony TC 755 + 756-2, Uher Report 4000, 4200, Monitor 4200, Variocord 263 weiß, 560, Philips N4450 (weggeschmissen, unrettbar), Teac X10, Akai GXD 15D GX23

Offline firstthird

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Re: pdfs ansehen
« Antwort #1 am: 03. Feb. 2007, 16:48 »
Hallo Stefan,

noch ´ne dumme Frage: hast Du Dich registriert? Du must erst von Michael freigegeben sein, um Dateien runterladen zu können....

Viele Grüße
Frank

Offline PhonoMax

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Re: pdfs ansehen
« Antwort #2 am: 03. Feb. 2007, 19:15 »
Lieber Stefan,

das einschlägige M5-Geklimper in der Downloadzone stammt aus meiner Schmiede; lediglich die Umsetzung als PDF kommt nicht von mir. Wenn also Not am Mann ist und Gefahr: Bei mir ist alles da; aaaaber: Es handelt sich um die M5A, also Röhre und Reibrad dazu. Vieles lässt sich aber aufeinander beziehen.

Wo wir nun aber bereits dabei sind, vielleicht noch ein paar Worte zu deiner andernorts gestellten Frage:

Schon die RRG-Stereogeräte (ab 1942) hatten Spurbreiten, die über 2mm hinausreichten, denn der FIAT-Report 705 (J. Z. Menard auf der Grundlage der Texte von H. J. v. Braunmühl, Januar 1946) spricht von einem "0.5 millimeter non magnetic spacing lamination", was eine Spurbreite von 2,5 mm pro Kanal zu errechnen erlaubt (2x0,5 mm Randrasen und 0,5 mm Spurrasen).

Nachdem damals Laufzeitsterofonie gemacht wurde, zudem die Vermischung der normalerweise betriebsnotwendigen Magnetbandaufnahmen mit denjenigen der Stereoversuche hochoffiziell strikt untersagt war (die Stereobänder wurden völlig separat gelagert und sind deshalb auch fast vollständig verloren), schließlich im FIAT/BIOS-Text keine Rede von intendierten monofonen Wiedergaben sterofoner Bänder ist, war der Grund damals wohl ausschließlich der eines mit Hauen und Stechen über 40 dB gehobenen Geräuschspannungsabstandes. 2+2+2 war also in Deutschland keineswegs von Anfang an üblich, sondern eher die Ausnahme. Diese Technik kam mit dem Film und der Amateursterofonie.

Sobald sich aber der Stereobetrieb bei den deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten offiziell abzeichnete (das begann durchwegs Jahre vor der Aufnahme eines stereofonen Sendebetriebs), waren auch die Schmetterlingsköpfe da, deren Aufgabe dann aber weniger im Ausreizen eines theoretisch möglichen Geräuschspannungsabstandes als in der Minimierung der Pegelunterschiede bei Wiedergabe von Monobändern auf Stereomaschinen und Stereobändern auf Monomaschinen bestand. Daher kam man ja auch zu jenem ominösen Verhältnis der beiden Aussteuerungen von 320 nWb/m (mono) und 514 nWb/m (stereo). Bei einem Korrelationsverlust von etwa 3 dB gingen noch 1,1 dB für die Trennspur über die Klinge. Angesichts der damals weitgehend üblichen Koinzidenzstereofonie (Kanalunterschiede wurden auf Pegeldiffernenzen beschränkt, Laufzeitunterschiede waren zu vermeiden, übrigens auch wegen der Stereoschallplatte) kam man damit auch recht weit.
Zu deiner Transistor-M5 passt damit ein Schmetterlingskopf allemal: er gehört darauf, selbst wenn es 60-Hz-Versionen schon der M5A gab. In Amerika und assoziierten Kulturräumen waren die Schmetterlingsköpfe natürlich nicht üblich, kamen aber vor, wie ich als Halbami weiß.

Andererseits ist dein aktueller Schmetterlingskopf natürlich umso mehr neueren Ursprungs, als zur Zeit der früheren M5en standfeste Köpfe der Recovac-/Revodur-/Alfenol-Epoche noch Wunschtraum waren. Ersatzköpfe aber wurden -darauf achteten schon IRT und davor die Zentraltechnik des NWDR- mit Daten angefertigt, die direkt in die bestehende Peripherie passten. So hat auch meine M5A, die 1958 an die Deutsche Grammophon als Reisemaschine -zunächst monofon- geliefert worden war, noch im selben Jahr einen Stereoumbau durch die DGG in der bei ihr üblichen, weitläufigen Sandwichtechnik erfahren, bei dem diese M5a sicher auch Schmetterlingsköpfe erhielt, von denen natürlich nichts mehr übrig ist. Die heutigen Köpfe entsprechen bauartlich genau den deinen.

Hans-Joachim

Offline MichaelB

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Re: pdfs ansehen
« Antwort #3 am: 04. Feb. 2007, 11:34 »
Hallo!
Ich habe gerade- leider erfolglos - versucht ein als PDF eingestelltest Manual anzusehen. (..für Telefunken M5)
Lieder passierte nichts, als ich auf das icon geklickt habe. Im Prinzip habe ich nichts anderes getan, als auch bei de jpgs bei denen es ganz normal funktionierte.
Mache ich was falsch?

Gruß, Stefan

P.S. den Link zur "Problemseite" habe ich nicht vergessen, aber der ULR endet sowieso nach "..download", würde also keinen Sinn machen, ihn anzugeben.

JPGs sind keine PDFs ;) Wo und welcher Link war das?