Autor Thema: Die verjüngende Kraft des Blues ?  (Gelesen 5039 mal)

Jürgen Heiliger

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Die verjüngende Kraft des Blues ?
« am: 14. Okt. 2005, 02:37 »
- oder Cream live in der Royal Albert Hall

Hallo Freunde,

Durch einen Artikel bei 3-Sat auf das obige Live-Event aufmerksam geworden, möchte ich einmal die Frage an Euch weitergeben, welche Alben sich vielleicht für mich als DireStraits-Fan lohnen. Da ich mich selber mit dieser Gruppe nicht auskenne. Ich weiß nur dass sie mit Eric Claptron mal zusammen waren. Bitte lacht nicht, ich weiß die Zusammenhänge nicht besser.



Gruß
Jürgen
« Letzte Änderung: 03. Nov. 2005, 17:23 von MichaelB »

Offline Michael Franz

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Re: Die verjüngende Kraft des Blues ?
« Antwort #1 am: 14. Okt. 2005, 16:17 »
Also mit den Dire Straits haben Cream nun gar nix zu tun ............. ist eine komplett andere Baustelle!

Von Cream gibt es 2 Live-Alben (Live-Cream Volume 1 und 2), auch eine Sonderausgabe mit beiden Platten als Doppel-LP. Ich glaube, diese Aufnahmen treffen den Geist der Truppe - Blues als kleinster gemeinsamer Nenner, darüber endlose Improvisationen - wohl am ehesten. Dann gibt es noch "Wheels of Fire", "Fresh Cream", "Disraeli Gears" und "Good bye", das war's dann auch schon.

Monsterhit: "Sunshine of your love"
Vorsicht: "Toad", mit einem endlosen drum-Solo

empfehlenswerte Tracks:
- Spoonfull
- Tales of Brave Ulysses
- White Room
- NSU
- Sweet Wine


Nennungen erfolgten in willkürlicher Reihenfolge.

Weitere Diskussionen im Bandmaschinenforum und im Plattensammlerforum.
« Letzte Änderung: 14. Okt. 2005, 18:48 von Michael Franz »

Offline Michael Franz

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Re: Die verjüngende Kraft des Blues ?
« Antwort #2 am: 14. Okt. 2005, 16:31 »
Noch ein paar Anmerkungen zum Prinzip "Cream"
a) benötigt wird ein möglichst einfaches Song-Motiv. Es langt wirklich ein Schnipselchen und es braucht nicht tragfähig für einen ganzen Song zu sein. Abgelegte Abfallprodukte eignen sich bestens.
b) Benötigt wird ein Text. Der ist  nicht weiter wichtig und dient nur dazu, aus einem Stück, daß ansonsten ein Instrumental wäre, einen Song zu machen.
c) Entsprechend gehaltvoll sind die Songtexte, das dürfen sie auch sein.
d) Nach einem kurzen Intro wird der Text gesungen, das möglichst kurz und ohne größerer Ansprüche. Geschätzter Zeitaufwand: ca. 1 Minute. Ein paar Zeilen werden übrig gelassen.
e) Danach hebt die Band ab und improvisiert vor sich dahin. Wenn man meint, jeder der Drei spielt ein anderes Stück, ist das durchaus normal. Wenn man meint, 2 verschiedene Schlagzeuger würden 2 verschiedenen Stücke trommeln, ist das nicht normal sondern Ginger Baker.
f) Diese Phase der Improvisation kann zwar dauern, wurde aber rücksichtsvollerweise auf die Dauer einer LP-Seite beschränkt, so daß man nicht mitten im Stück die Platte umdrehen musste. Heute würde ein Cream-Song ca. 74 Minuten lang gehen, so lange wie eine CD Laufzeit hat.
g) Immer wenn man denkt, jetzt geht nix mehr, kehren die Herren, wie auch immer, überraschend schlüssig zum Thema zurück.
h) Jetzt werden auch die letzten Textzeilen benötigt, es sei denn, man wiederholt die ersten, was auch egal ist.
i) Danach ist der Song vorbei, die LP-Seite auch.

Ein Musikleher hat die Sonaten-Hauptsatzform anhand von Cream-Songs erklärt. Vielleicht kann Markus was dazu sagen, ich kenne mich da nicht mehr aus, erinnere mich lediglich an die Fachtermini "Durchführung" und "Reprise". Den ersten habe ich vergessen. War mir damals auch schnurz, Hauptsache "Sunshine of your Love".

Ach ja, bevor ein falscher Verdacht entsteht: ICH FINDE SIE GROSSARTIG!

Jürgen Heiliger

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Re: Die verjüngende Kraft des Blues ?
« Antwort #3 am: 14. Okt. 2005, 17:18 »
Hallo Michael,

Danke erst einmal für Deine erklärenden Worte, sie werden mich bestimmt nicht abhalten jetzt auf die Suche zu gehen nach den LPs. Vielleicht gibt es ja einen der sie loswerden möchte.:wink: :lol:

Gruß
Jürgen

Offline Michael Franz

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Re: Die verjüngende Kraft des Blues ?
« Antwort #4 am: 14. Okt. 2005, 18:20 »
Meine Worte waren auch keinesfalls abschreckend gemeint. Cream waren in vielerlei Hinsicht Pioniere.

# Den Blues hatten schon andere für sich endeckt, die Stones waren das erfolgreichste Beispiel. Die Cream waren aber die ersten, die die Musik aus dem damals gültigen Single-Format heraus auf das LP-Format streckten.
# Es war im Grunde eine zusammengecastete Supergroup. Das Rezept wurde später immer wieder aufgegriffen.
# Der Live-Auftritt unterschied sich merklichst von der Studioarbeit, die Live-Platte wurde zu einem eigenständigen Medium.
# Freie Improvisation, wie im Jazz üblich, wurde meines Wissens nirgends so excessiv betrieben wie bei Cream (in der Rock-Musik)
# Das war, allen oberflächen Chaos' zum Trotz keine Musik zum sich damit berieseln lassen, sondern diese Musik wollte konzentriert gehört werden!

Dazu kam, das Clapton, Bruce & Baker wirklich erstklassige Instrumentalisten waren, die sich auf der Bühne blendend verstanden.

Aus heutiger Sicht wirkt das alles zunächst  ein bisschen konstruiert, bemüht, auch angestaubt. Aber das verliert sich sehr schnell, wenn man wieder in diese Musik eintaucht - sie nimmt mich, auch nach all den Jahren, immer noch gefangen. Auch wenn ich die Phasen "ohne" ganz locker überbrücke. Oder anders gesagt: Wenn man aussortiert, und meint "man hört das nicht mehr" und legt die Scheibe noch ein vermeintlich letztes Mal auf, dann behält man sie. Mir zumindest ist das so gegangen...

Es gibt von Cream natürlich auch CDs, Du brauchst Dich also nicht mit Vinyl herumzuquälen. Und die Tonqualität ist äh.... na ja.... die Vorzüge erlesener Phono-Pres wirst Du damit nicht erhören können ;)
« Letzte Änderung: 14. Okt. 2005, 18:27 von Michael Franz »

Offline Markus Berzborn

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Re: Die verjüngende Kraft des Blues ?
« Antwort #5 am: 14. Okt. 2005, 18:30 »
# Freie Improvisation, wie im Jazz üblich, wurde meines Wissens nirgends so excessiv betrieben wie bei Cream.

Doch, bei "Can".  :)
Jürgen braucht aber keineswegs auf ein besonderes LP-Erlebnis zu verzichten:
"Disraeli Gears" gab es als audiophile LP von DCC und "Wheels of Fire" von MFSL.

Gruß,
Markus
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Offline Michael Franz

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Re: Die verjüngende Kraft des Blues ?
« Antwort #6 am: 14. Okt. 2005, 18:41 »
Doch, bei "Can".  :)
Stimmt. Ich dachte aber, Cream wären vor CAN auf den Plan getreten.
...und Platten audiophil Nachpressen gilt nicht.... ;)

Offline Markus Berzborn

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Re: Die verjüngende Kraft des Blues ?
« Antwort #7 am: 14. Okt. 2005, 19:07 »
Hallo Michael,

Da hast Du natürlich Recht - Cream wurde 1966 gegründet und Can 1968.
Zwar keine große Differenz aus heutiger Sicht, aber dafür existierte Cream auch nur zweieinhalb Jahre.

Gruß,
Markus

P.S.: Was heißt hier "Nachpressen gilt nicht"? Sag bloß, die CDs sind schon in den 60ern herausgekommen.  :lol:
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Offline Michael Franz

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Re: Die verjüngende Kraft des Blues ?
« Antwort #8 am: 14. Okt. 2005, 20:07 »
Was CAN gemacht haben war wirklich neu und innovativ, auf breiter Front, quer durch alle Disziplinen des musikalischen Schaffens. Künstlerisch-creativ muss man sie sicher höher bewerten als Cream. Insofern ist es nur konsequent, daß Cream nach 2,5 Jahren, als sie  alles gesagt hatten, den Rolladen runtergelassen haben.  Da hört man sich auch gerne noch einen verspäteten Nachschlag an.

Wie schwer es ist, auf höchstem Niveau langfristig originell zu bleiben beweist ja das Scheitern von Eric Clapton in dieser Hinsicht. Welcher Künstler hat das eigentlich geschaftt? Milies Davis eine Zeit lang - aber eben nicht sein ganzes Leben lang. Andere Künstler haben aus den unterschiedlichsten Gründen vorher aufgegeben. Vielleicht würden wir Jimi Hendrix, hätte er überlebt, als Headliner bei der Porsche-Oldie-Nigherleben, Vorprogramm: Smokie. Ich kenne CAN nicht im Detail, mein Eindruck ist, daß sie eine ganze lange Zeit lang sehr abwechslungsreich und innvotiv waren.

Was die CDs anbelangt, so ist das was ganz was anderes, das ist nämlich Fortschritt! ;) CD verhält sich zu Vinyl wie CAN zu Cream.

Offline Markus Berzborn

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Re: Die verjüngende Kraft des Blues ?
« Antwort #9 am: 14. Okt. 2005, 20:22 »
Ich kenne CAN nicht im Detail, mein Eindruck ist, daß sie eine ganze lange Zeit lang sehr abwechslungsreich und innvotiv waren.

Ja, man kann sicher sagen, dass das so etwa bis 1975/76 der Fall war, dann ging es - von ein paar gelungenen Titeln abgesehen - mit der Kreativität bergab. Die vorläufig letzte LP kam 1978, da war Holger Czukay schon ausgestiegen. In den späten 80ern sind sie noch mal zusammengekommen für eine LP (Rite Time), die zwar m.E. sehr gut ist, aber trotzdem weit von den Meisterwerken der frühen 70er entfernt.

Gruß,
Markus 
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Enno

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Re: Die verjüngende Kraft des Blues ?
« Antwort #10 am: 15. Okt. 2005, 00:23 »
Hallo Jürgen,
also wenn du von Cream eine ähnliche Musik erwarten solltest wie von den Dire Straits, dann solltest du dir das Geld dafür sparen.

Wie Michael schon richtig bemerkt hat, sind die Studio- und die Liveaufnahmen der Gruppe zwei verschiedene Welten.
Mir sind die Studioaufnahmen weitaus lieber. Meine absoluten Favoriten sind: I FEEL FREE, STRANGE BREW und SLEEPY TIME TIME.
Ich habe zwar einen hervorragenden Musikgeschmack (hüstel;)), aber wer nun was mag, ist letztendlich eine Frage des persönlichen Empfindens.
Wenn du also losgelöst von dem Vergleich mit Dire Straits noch interessiert bist, dann schlage zu.
Ich denke, Cream lohnt sich immer. :)

Offline Michael Franz

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Re: Die verjüngende Kraft des Blues ?
« Antwort #11 am: 19. Okt. 2005, 19:48 »
Bei mir im Flur steht schon seit einem Jahr eine Kiste mit Schallplatten, die ich irgndwann mal gekauft aber noch nicht gehört habe. Beim durchblättern ist mir die "Fresh Cream" aufgefallen, die ich wegem diesem thread  gleich mal aufgelegt habe. Die Gelegenheit war günstig, denn mein Plattenspieler, den ich ansonsten als Ablagefläche für CDs verwende, war gerade leergeräumt. Ich hatte dieses Erstlingswerk der späteren Supergroup noch nie gehört, da mich immer nur die Live eingespielten Aufnahmen interessiert haben.

Fresh Cream enthält in Studio-Versionen einige der Songs, die später zu ausgedehnten Live-Klassikern wurden. Der Großteil der Songs klingt im Stile der damaligen Zeit, also so, wie es anno 66 im britischen Beat und Blues üblich war. Es hat seine Reize, die Songs in dieser fast popigen Ur-Fassung zu hören, singletauglich, 2-4 Minuten lang. Auf Anhieb merkt man nichts von der späteren Soupergroup, alleine beim genauen Zuhören fällt das dichte, energiereiche und feinverzahnte Zusammenspiel auf das signaliesiert: Da platzt demnächst etwas aus allen Nähten. So ist es ja auch gekommen.

Meine Platte ist irgendein Reissue, DCC - Compact - Classics steht drauf, dazu ein Bäpper mit Aufdruck  "Limited Edition" und eine Nummer. Der Karton ist dick, die Platte selber auch. Aus dieser Vinylmenge hätte man auch ein Doppelalbum machen können. Remastered hat das ganze ein Steve Hoffmann, von dem ich schon mal was gehört zu haben glaube. Einen schlechten Job hat er keinesfalls gemacht. Der Cream-Sound ist mir in schlechter Erinnerung. Gut klingt diese Platte meiner Meinung nach zwar nicht, aber man hört viele Details, das unscharfe Mischmasch, kennzeichnend für die Live-Cream-Platten wie ich sie kenne, ist weg. Ich denke mal, daß mehr nicht zu holen war. Es gibt einige Bonustracks, die nicht revolutionär sind aber auch kein Schrott. Eine durchaus erfreuliche Scheibe also.

Offline Markus Berzborn

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Re: Die verjüngende Kraft des Blues ?
« Antwort #12 am: 20. Okt. 2005, 10:18 »
Hallo Michael,

Diese DCCs sind inzwischen ziemlich gesucht. Wenn die Dich nicht mehr interessiert, kannst Du die bestimmt zu einem sehr guten Preis weiterverkaufen.

Gruß,
Markus
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Offline Gerd

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Re: Die verjüngende Kraft des Blues ?
« Antwort #13 am: 20. Okt. 2005, 22:11 »
Hm, Leute,

wenn ich mich recht erinnere, wünschte Jürgen zu Thread-Beginn ein paar Tips zu anschaffenswerten Cream-LP's. Da gibt es zwei, bei denen man eigentlich keinen Fehler machen kann und die hier auch schon genannt wurden:

- Disraeli Gears (Studio)
- Wheels of Fire (teils live, teils Studio)

Bei Disareli sticht "Sunshine of your love" als bekanntester Track heraus, bei der "Wheels" ist es namentlich die tolle Version von "Crossroads".

Mit Can hat das allerdings so viel zu tun wie der Teufel mit dem Weihwasser. Hier Bluersock mit Jazz-Einflüssen, dort ein Stilgemisch aus allem Möglichen, das weit in die Zukunft wies.

Gruß
Gerd

Offline Michael Franz

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Re: Die verjüngende Kraft des Blues ?
« Antwort #14 am: 30. Okt. 2005, 10:11 »
wenn ich mich recht erinnere, wünschte Jürgen zu Thread-Beginn ein paar Tips zu anschaffenswerten Cream-LP's. (...)

Da empfehle ich jetzt die neue CD "Royal Albert Hall", die die Reunion-Concerte an ebendiesem Ort dokumentiert. Ich halte diese Aufnahmen vor allem deswegen für empfehlenswert, weil sie eine perfekte Brücke sind zwischen den beiden Cream-Welten, im Studio zum Einen und auf der Bühne zum Anderen.

Es wird nicht aus Prinzip excessiv zerdehnt und zergniedelt, sondern es wird einfach nur improvisiert. Die Songs bleiben dabei erkennbar, strukturiert, compact, und werden mit Drive vorangetrieben. Liebhaber der alte Live-Cream wird das eventuell zu straight, zu wenig abgedreht sein. Ich finde es einfach nur gereift und zeitgemäß. Das fein ineinander verzahnte Zusammenspiel in der Improvisation blieb erhalten und fasziniert auch heute noch, die Gesangsleistung ist eher gestiegen, zumindest sind die Stimmen besser aufgenommen. Alleine Ginger Bakers Schlagzeugspiel wirkt weniger ziseliert und etwas zurückgenommen. Revolutionäre Neuerungen hat wohl niemand ernsthaft erwartet, aber eine Wiederbelegung des Alten ohne musealen Character - das ist doch auch schon was! Daß ein "boring old fart" wie Eric Clapton nochmals so kräftig Wind macht, zeigt, daß er allen mediokren Outputs zum Trotz vor allem eines ist: Ein Riesen-Musiker. Er sollte aufhören, Solo-Platten zu machen, und sich bei bei einer guten Band um den Job des Gitarristen bemühen. Bei Gegenwind blüht der Mann richtig auf. Zuletzt zu bewundern vor etwa hundert Jahren auf "Just one night".

Off-Topic-Tip: Wer hörbare Spiefreude, genüßlich ausgedehnte Improvisation und traumhaft sicheres Zusammenspiel liebt, wird nicht nur bei Cream fündig, sondern sollte mal bei den Neuveröffentlichungen aus dem Live-Fundus der Grateful Dead reinhören. Bei "Truckin' up to Buffalo" von 1989 blieben die excessive-abgedrehten Psychedelic-Orgien aussen vor, es spielte die Country-Folk-Roots-Band aus der Zeit von "American Beauty" und "Workin Man's Dead", die so schöne Songs geschrieben hat wie "Bertha", "Feels like Rain" und die ansonsten die Fremdkompositionen stilsicher auswählt und bearbeit. Das etwas ältere "Closing of the Winterland" scharrt in der Pipeline mit den Hufen. Ich erwähne die Dead deswegen, weil es durchaus Parallelen zu Cream gibt und das Oevre wesentlich umfangreicher ist und sich über einen längeren Zeitraum entwickeln konnte. Die Dead bräuchten aber einen eigenen thread.

« Letzte Änderung: 30. Okt. 2005, 10:37 von Michael Franz »

Offline Markus Berzborn

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Re: Die verjüngende Kraft des Blues ?
« Antwort #15 am: 30. Okt. 2005, 12:56 »
Die Dead bräuchten aber einen eigenen thread.

Dann mach doch einen auf.  :lol:

Gruß,
Markus
Analogbandtechnik von Mechlabor - Nakamichi - Studer - Tandberg - Telefunken - Thurow - Vollmer

Enno

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Re: Die verjüngende Kraft des Blues ?
« Antwort #16 am: 30. Okt. 2005, 13:03 »
Dann mach doch einen auf.  :lol:

Gruß,
Markus

*beifällig nicke*