Autor Thema: Pink Floyd  (Gelesen 6969 mal)

Jürgen Heiliger

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Pink Floyd
« am: 26. Dez. 2004, 23:26 »
Hi Leute,

heute möchte ich erst einmal ein Thema etwas kontrovers hier neu einstellen.

Denkt man bei Pink Floyd wirklich nur an "The Wall" oder "Dark Side of the Moon"????

gedacht ist das ganze um eine Diskusion um und über Pink Floyd in Gang zu bekommen. Deren Musik ich aus aktuellem Anlass, Konzert the Wall bei 3 SAT, gerade höre.

gruß
jürgen

Offline Markus Berzborn

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Pink Floyd
« Antwort #1 am: 26. Dez. 2004, 23:35 »
Nein, sicher denke ich nicht nur an diese 2 Alben, ganz im Gegenteil.
Denn ich bin ja mehr ein Anhänger der frühen Pink Floyd bis 1972. "Ummagumma", ein Album, das erfahrungsgemäß viele Pink Floyd-Fans eben NICHT besonders mögen, halte ich für ein Meisterwerk. Und was die in der Zeit live gebracht haben - nachzuhören auf diversen Bootlegs, von denen ich natürlich einige zum Stammtisch mitbringen werde - war schon unglaublich, zumindest sehr beeindruckend, selbst aus heutiger Sicht.

Gruß,
Markus
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Jürgen Heiliger

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Pink Floyd
« Antwort #2 am: 26. Dez. 2004, 23:48 »
Hi Markus,

schade dass jetzt der Ulli nicht hier ist, der würd' mich jetzt in der Luft zerreißen. Dabei hat der doch selber ein Tonband in der Kammer stehen. :wink:

dachte mir nur es passt einfach gerade mal bei dem Anlass.

Ich hätte nicht gedacht dass ich soviele der gerade zu hörenden Melodien überhaupt kenne. Und kam mir dass Thema so in den Sinn.

Gruß
Jürgen

Anonymous

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Pink Floyd
« Antwort #3 am: 27. Dez. 2004, 01:28 »
Hallo Jürgen und Markus,

Pink Floyd gehören zweifelsfrei zu den wichtigsten Bands überhaupt. Mir persönlich gefällt auch die frühe Phase am besten. Ummagumma ist spitzenmäßig, zumindest die komplette Live-LP und Teile der Studio-LP. Mein Favorit ist die erste: "The Piper At The Gates Of Dawn". Als die Platte herauskam (ich konnte sie mir als Schüler nicht leisten und mußte mich mit einer Mono-Bandaufnahme zufriedengeben :cry: ), war sie für mich eine Offenbarung: kompromißloser Einsatz des damals beinahe utopischen Sounds, kombiniert mit erstklassigem Songmaterial. Auch die Singles aus der Zeit wie "Arnold Layne" und vor allem "See Emily Play" waren großartig.

Die Millionseller wie "Dark Side Of The Moon" weiß ich auch zu schätzen, aber das ist eine andere Art Musik, längst nicht mehr so unvergleichbar wie die frühen Sachen.

Ach ja, auf der Studio-Ummagumma gibt's einen Song, der, mit breiter Stereofläche gespielt, sehr zur Unterhaltung junger Katzen (und deren Menschen... ) beitragen kann. Der Titel fällt mir im Moment nicht ein, ich meine den, wo der Frosch ins Wasser plumpst... das würde ich gern mal quadrophonisch hören!

Die bisher letzte LP von Pink Floyd, die ich kennengelernt (und gekauft) habe, ist "The Division Bell". Eine gute Platte, aber an die früheren Meilensteine kommt sie m.E. bei weitem nicht heran.

Gruß, Wolfgang

Offline Markus Berzborn

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Pink Floyd
« Antwort #4 am: 27. Dez. 2004, 02:05 »
Zitat von: wz1950

Der Titel fällt mir im Moment nicht ein, ich meine den, wo der Frosch ins Wasser plumpst...


"Grantchester Meadows". Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich das als Jugendlicher zum ersten Mal über Kopfhörer gehört habe. An der Stelle, wo jemand mit der Fliegenpatsche die Treppe hoch läuft, hatte ich wirklich kurz den Eindruck, das sei nicht die Platte, sondern Realität, denn hinter mir war tatsächlich ein Treppenhaus mit Holztreppe.

Gruß,
Markus
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Pink Floyd
« Antwort #5 am: 27. Dez. 2004, 02:12 »
Zitat von: Markus Berzborn

"Grantchester Meadows". Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich das als Jugendlicher zum ersten Mal über Kopfhörer gehört habe.

Hallo Markus,

genau so ging es mir auch! Sennheiser HD 414, mühsam vom Lehrlingsgeld zusammengespart... :wink:

Da merkte man besonders, daß "Ummagumma" auch von der Produktion und Aufnahme her hervorragend war, besser als viele andere Platten dieser Zeit.

Gruß, Wolfgang

Offline Markus Berzborn

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Pink Floyd
« Antwort #6 am: 27. Dez. 2004, 02:20 »
Zitat von: wz1950
Da merkte man besonders, daß "Ummagumma" auch von der Produktion und Aufnahme her hervorragend war, besser als viele andere Platten dieser Zeit.


Musikalisch wie produktionstechnisch ziemlich weit vorne, ganz sicher. Ich habe die Platte natürlich altersbedingt erst im Nachhinein kennengelernt, könnte mir aber vorstellen, dass sie damals auf den "Normalhörer" doch ziemlich abgedreht gewirkt haben muss, oder?
Andererseits war es ja die Zeit der Experimente und des Suchens, in der alles möglich war, insofern passte das 100% ins Umfeld.
Erzähl doch mal, wie das damals so rezipiert wurde. Würde mich interessieren.

Gruß,
Markus
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Pink Floyd
« Antwort #7 am: 27. Dez. 2004, 02:50 »
Hallo Markus,

die Zeit der Experimente und des Suchens, genau das war die Epoche von etwa 1966 bis 1970. Pink Floyd gehörten dabei zur ersten Liga. Obwohl ich damals sicher nicht das war, was man unter einem "Normalhörer" verstand, ging die Studioplatte von "Ummagumma" doch streckenweise über meinen musikalischen Rahmen hinaus. Soweit ich mich erinnere, habe ich sie nie ohne Unterbrechung durchgehört.

Was Experimente betrifft, hatte ich schon meine Grenzen, und die wurden von Leuten wie Zappa und Beefheart häufig überschritten, von Pink Floyd nur gelegentlich. Für mich war schon damals wichtig, daß ein Song eine gute Struktur und Melodie hat. Wenn dies durch Experimente nur erweitert, aber nicht zerstört wurde, fand ich das okay oder sogar toll. Wenn aber die Geräusche dominierten und die eigentliche Musik zur Nebensache verkam oder völlig unterging, habe ich nicht mehr mitgespielt. :wink:

Reine Effekthascherei war nicht meine Welt. Bestes Negativ-Beispiel: Spooky Tooth mit "Ceremony". Hier hat Pierre Henry mit seinen Elektronik-Experimenten die teilweise sehr guten Songs regelrecht zerstört. Jedenfalls sehe bzw. höre ich es so. Vermutlich habe ich mal wieder in ein Fettnäpfchen getreten... :roll:

Gruß, Wolfgang

Offline Markus Berzborn

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Pink Floyd
« Antwort #8 am: 27. Dez. 2004, 10:20 »
Zitat von: wz1950
Vermutlich habe ich mal wieder in ein Fettnäpfchen getreten... :roll:


Keineswegs, ich bin zwar ein Pierre Henry-Fan, aber diese Zusammenarbeit mit Spooky Tooth ist wirklich etwas unausgegoren, die beiden Klangwelten passen einfach nicht richtig zusammen. So viel ich weiß, war Pierre Henry auch selber gar nicht so glücklich mit der Platte. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass seine Plattenfirma ihn mehr oder weniger dazu gedrängt hat.
Bin aber trotzdem froh, die LP zu haben - ein schönes Zeitdokument, wenn auch - wie gesagt - eine der schwächsten Scheiben aus dem Henry-Katalog.  

Gruß,
Markus

P.S.: Die Musik von Pierre Henry und Konsorten sowie die ganze Musique concrète wäre hier vielleicht mal einen eigenen Thread wert, weil die durch Tonbandtechnik überhaupt erst MÖGLICH geworden ist. Wenn man bedenkt, was die damals in aufwendiger Schnitt- und Kleinarbeit ohne jegliche Computer realisiert haben, ist das schon sehr beeindruckend.
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Offline kreiserdiver

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Pink Floyd
« Antwort #9 am: 27. Dez. 2004, 11:44 »
... Atom Heart Mother mit den Bläsereinsätzen ist auch eine interessante frühe Pink Floyd Scheibe. Die Videocassette "The Wall" kann ich immer nicht abschalten. Überhaupt für mich eine der ganz grossen Bands. Ich werde nie die Naturaufnahmen und die stehende Basswelle (40.000 Watt) im Niedersachsenstadion vergessen (Division Bell).

Viele Grüße,

Ralf.

P.S.: Habe mir vor einem halben Jahr die farbigen (Wish you were here in blau; Dark Side of the Moon in weiss und Animals in rot) LP's gegönnt, weil ich so lieb war...
Es begann 1966 mit Philips EL 3516.Heute N4520,Otari,Technics etc. >>Hobby oder Sucht ?

Offline Markus Berzborn

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Pink Floyd
« Antwort #10 am: 27. Dez. 2004, 11:52 »
Zitat von: kreiserdiver
... Atom Heart Mother mit den Bläsereinsätzen ist auch eine interessante frühe Pink Floyd Scheibe.


Ja, das Stück selber ist ganz große Klasse, nicht zuletzt auch dank der Mitarbeit Ron Geesins. Leider fällt die 2. Seite im Vergleich dazu meiner Meinung nach etwas ab.

Gruß,
Markus
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Offline Michael Franz

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Pink Floyd
« Antwort #11 am: 27. Dez. 2004, 12:14 »
Weder Floyd-Fan noch Floyd-Kenner sehe ich mich beim lesen des threads in allen Vorurteilen bestätigt:

Pink Floyd lebt vor allem durch Effekte. Sie spiegeln einen Zeitgeist wieder, der vom Voranschreiten der elektronischen Effekte geprägt war und vom experimentieren mit denselben. Pink Floyd hören ist für mich wie die Lektüre in alten Fachaufsätzen: Alles Schnee von gestern, schon längst überholt und allenfalls aus nostalgisch-historischen Gründen interessant. Oder anders ausgedrückt: Nirgendwo liegt der Staub dicker als auf dem Oevre von Pink Floyd.

So ist es nur konsequent, daß mir, wenn ich an Pink Floyd denke, zu allererst "Wish you where here" einfällt. Nicht die ganze LP, sondern der Song. Den finde ich wirklich gut.

Das liegt wohl daran, daß ich einen sehr songorientierten Musikgeschmack habe. Elektronisches Geplätscher lege ich arrogant-elitär mit dem Kommentar "blub-blub" in die Ecke zu den anderen Opfern meiner Vorurteile. Ich schließe mich der Meinung von Wolfgang an: Leute wie Zappa oder Beefhaert haben das Songwriting, wenn man überhaupt noch davon reden kann, vorangebracht, auf die Spitze getrieben. Dylan auf eine ganz andere Art und in einer ganz anderen Richtung auch. Floyd finde ich dagegen belanglos.

Offline michaN.

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Pink Floyd
« Antwort #12 am: 27. Dez. 2004, 12:31 »
hi, ralf !
auch ich war damals dabei, aber wie immer vorm stadion, hinter der bühne! :D  :wink:
wie haben euch in der sardinenbüchse um nichts beneidet! derweil kumpels aus OL mit vollen blasen und menschenmassen rangen(einer hat sich ernsthaft ne urinflasche mit deckel mitgenommen!!) saßen wir schön draußen auf der wiese, platz ohne ende, schön am feuer, alles easy going! :D
übrigens: nach dem brachialen schluß mit den beiden böllern an den seiten der bühne vergingen keine minute!!!  :o  und die ganze mannschaft fuhr in einem reisebus an uns vorbei! :D
drinnen donnerten 60.000 leute, und hofften auf zugabe, nur da waren die jungs schon längst vom gelände! :o
thats real great showbusiness!! beinhart!! :o
so haben wir über die jahre alle gehört(sehen kann man ja eh nichts!) : stones, phil collins, pink floyd und ich weiß nicht wen! :D
immer schön am feuer, biere satt und pinkeln kann man ja in die büsche... :wink:

micha

Offline Markus Berzborn

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Pink Floyd
« Antwort #13 am: 27. Dez. 2004, 12:32 »
Zitat von: Michael Franz

Das liegt wohl daran, daß ich einen sehr songorientierten Musikgeschmack habe.


Das glaube ich auch, dass es daran liegt. Ich fände es gut, wenn wieder mehr "experimentiert" würde in der Pop- und Rockmusik. Die ganzen elektronischen Möglichkeiten sind doch bis auf wenige Ausnahmen höchstens mal angekratzt worden, aber nicht konsequent weitergeführt - wohl weil der Zeitgeist sich inzwischen wieder gedreht hatte.
Für mich sind eher konventionelle Songstrukturen mit Strophen und Refrain passé. Da ist m.E. alles gesagt, das brauche ich wirklich nicht mehr.

Gruß,
Markus
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Offline Michael Franz

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« Antwort #14 am: 27. Dez. 2004, 12:44 »
Zitat von: Markus Berzborn


Ich fände es gut, wenn wieder mehr "experimentiert" würde in der Pop- und Rockmusik.  (...) Für mich sind eher konventionelle Songstrukturen mit Strophen und Refrain passé. Da ist m.E. alles gesagt, das brauche ich wirklich nicht mehr.


Zugegeben - es wird langsam aber sicher dünn im Songwriting. Betörende Melodien und genau dazu passende Texte in stimmiger Interpretation - das hört man nicht mehr oft.

Wenn es Dir um Abwechslung im Bereich "Pop" geht, so müssten Dir die Nits gefallen, die unter anderm zwar auch "konventionelle" Popsongs gemacht haben,  die aber immer wieder die Grenzen des Genres sprengten, ohne es zu verlassen. (Alankomat, Wool). Dabei superb aufgenommen.

Offline michaN.

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Pink Floyd
« Antwort #15 am: 27. Dez. 2004, 12:46 »
ein sliding oder picking mit der klampfe ist auch ein effekt, auch eine intonation einer note ist im weitesten sinne ein effekt.
elektronische klangerzeugung läßt ein völlig anderes erleben, erfahren von musik zu.
das ist reine geschmackssache, denke ich.
micha

Offline Markus Berzborn

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Pink Floyd
« Antwort #16 am: 27. Dez. 2004, 13:02 »
Zitat von: Michael Franz
es wird langsam aber sicher dünn im Songwriting. Betörende Melodien und genau dazu passende Texte in stimmiger Interpretation - das hört man nicht mehr oft.


Ja, das stimmt. Wer so etwas aber noch wirklich beherrscht, ist m.E. Nick Cave. Einen Höhepunkt in der Hinsicht fand ich die vom Arrangement sehr reduzierte "Boatman's Call". Da kann ich von vorne bis hinten keinen einzigen Durchhänger feststellen.

Gruß,
Markus
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Offline Michael Franz

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Pink Floyd
« Antwort #17 am: 27. Dez. 2004, 13:36 »
Nick Cave - da hast du ganz recht. Nick Drake ware noch zu nennen. Schon lange tot, wurde er in den letzten Jahren wieder entdeckt und erfreut sich endlich der Wertschätzung, die er verdient. Ryan Adams war ein Kick für mich - man muss aber mit dem deutlichen Country-Einschlag zurechtkommen.

Offline beutlin

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« Antwort #18 am: 05. Jan. 2005, 20:34 »
Was ist eigentlich aus Syd Barrett seit seinem Weggang von Pink Floyd geworden?
Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden...

Offline beutlin

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Pink Floyd
« Antwort #19 am: 05. Jan. 2005, 20:37 »
An Markus und Michael:

Wer mir als Singer/Songwriter sehr gefällt, sind Ben Folds (ehemals Ben Folds Five) und Paul Weller (ehemals The Style Council)

Gruß Frank
Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden...

Offline Markus Berzborn

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Pink Floyd
« Antwort #20 am: 06. Jan. 2005, 00:26 »
Zitat von: beutlin
Was ist eigentlich aus Syd Barrett seit seinem Weggang von Pink Floyd geworden?


Er hat noch zwei gute Solo-LPs gemacht und sich dann komplett aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Er lebt zwar noch, ist aber in keiner Weise mehr musikalisch oder künstlerisch tätig. Pink Floyd haben das verarbeitet in ihrem Song "Shine on you Crazy Diamond".

Gruß,
Markus
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Offline beutlin

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Pink Floyd
« Antwort #21 am: 06. Jan. 2005, 01:07 »
Danke, Markus!
Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden...

Anonymous

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Pink Floyd
« Antwort #22 am: 07. Jan. 2005, 03:12 »
Diese DVD soll neu auf dem Markt sein:



Zum Inhalt habe ich folgendes gefunden, was ich hier einfach mal schamlos reinkopiere:

this personal and candid profile of the once effervescent musician and now cult figure of Syd Barrett. Roger Waters, Dave Gilmour, Nick Mason and Rick Wright retell how Syd’s slip from reality haunted the band for many years and this is clearly demonstrated in the tracks Shine On You Crazy Diamond and Wish You Were Here. There are also insights from former girlfriends, landlords, flatmates, producers, managers, friends and famous fans. Also featuring rare early footage of the band performing; including a live show at the UFO Club, and an appearance with former landlord Mick Leonard on Tomorrows World.

The main DVD is the Omnibus programme. This fascinating documentary traces the creative and personal tumult of Barrett's days with Pink Floyd, and the fallout from his psychedelics induced breakdown.
The extras are of unseen footage and the sound quality of the DVD is outstanding in Dolby Digital 5.1 and DTS surround sound.

EXTRAS


Roger Waters on Syd Barrett
Extended interview of Roger Waters talking about Syd Barrett, which includes Syd’s musical influences, his illness, the last time he saw Syd.
Running time approx 10 minutes
Dave Gilmour on Wish You Were Here
Extended interview of Dave Gilmour talking about how Wish You Were Here was written.
Running time approx 4 minutes
Robyn Hitchcock performing Dominoes
Singer/ songwriter of 60’s influenced guitar pop group Soft Boys Dominoes is from Syd Barretts solo album Barrett released in November 1970
Running time approx 3 minutes
Robyn Hitchcock performing It Is Obvious
It Is Obvious is from Syd Barretts solo album Barrett released in November 1970
Running time approx 3 minutes
Graham Coxon performing Love You
Love You is from Syd Barretts solo album The Madcap Laughs released in January 1970
Running time approx 3 minutes
Biography
Detailed biography of Syd Barrett

Gruß, Wolfgang

Offline gxakai2002

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70er und 80er Jahre
« Antwort #23 am: 09. Jan. 2005, 11:16 »
HI,
habe soeben eine 26,5cm Spule mit Pink Floyd aus dem Schrank gefischt. The Wall -The Dark Side of the Moon.
Kann da einer was mit anfangen, oder zu sagen ?
Verkaufe ja im Moment meine RACAL - ZONAL Bänder.
Wußte garnicht welche Schätze so auf den Spulen sind.
Benno hat sich auch schon einige Sachen unter den Nagel gerissen.
Gruß
Hermann
keep on rockin.
Musik hören, ist besser wie alles zu verstehen.

Anonymous

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Pink Floyd
« Antwort #24 am: 24. Jan. 2005, 18:32 »
Ja hab ich  :oops:  :D
Habe Heute einige Schätze von Hermann bekommen, darunter das Floyd Band  :lol: und das auf Racal Zonal Band. Ist wirklich ein klasse Band.

Aber zurück zu Floyd. Mit Ihnen fing doch die HiFi Ära an. D.S.O.T.M und W.Y.W.H. waren und sind Meilensteine . Als die Platten rauskammen , merkte man erst richtig was auf der schwarzen Scheibe drauf war. Sich entspannt Hinsetzen und hören und abheben , das war es doch und ist es.
Gerade läuft das Floyd Band und es bestätigt mir meine Einstellung . Die Platten auf einer guten Anlage zu hören ist unbeschreiblich. Ich habe mal die Division Bell auf eine großen MBL Anlage gehört mit den Rundum Strahlern (101 Heißen die Glaub ich). Ich war wechhhhhhhhhhh, abgehoben , anderes Universum. Und das ohne ..........  :shock:  :wink:
Wofgang Du hast die Division Bell als Platte ! NEID . Ist mir zuteuer bei Ibä
Wenn Du sie mal loswerden willst   :lol:  :roll:
Zappa wurde auch erwähnt. Kein Kommentar zum Meister. Obwohl manche Sachen , mehr als Gewagt und schon Extravagant sind. Sind selbst unter Zappa Fans , Umstritten.

Gruß und Band Läuft
Benno